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Die digitale Personalakte, deren KI im Haus bleibt

Führen Sie Personalakten digital, versioniert und rollengerecht. Der KI-Assistent beantwortet Fragen nur aus Dokumenten, die die jeweilige Rolle sehen darf – und läuft vollständig auf Ihrem eigenen Server.

Zur Live-Demo

30 Minuten, online, mit echten Rollen: HR, Führungskraft, Betriebsrat.

Frage an den KI-Assistenten „Welche Bescheinigungen liegen in der Akte von Frau Muster?“

  • HR-Admin

    alle Akten, alle drei Schutzstufen

    R1 normalR1 normalR4 erhöhtR7 besonders, Art. 9

  • Führungskraft

    nur das eigene Team, nur Schutzstufe „normal“

    R1 normalR1 normal

  • Betriebsrat

    nur mit befristeter Zugriffsfreigabe

    Keine Quellen: Ohne Freigabe gibt der Assistent nichts aus dieser Akte frei.

Schematische Darstellung: dieselbe Frage, ein Regelwerk, drei Antworten. R1, R4, R7 sind Register des Aktenplans.
On-premise
eine eigene Instanz pro Unternehmen
Lokale KI
Sprachmodell und Suchindex auf Ihrem Server
7 Rollen, 3 Schutzstufen
vom HR-Admin bis zum Betriebsrat
Hash-verkettetes Audit-Protokoll
jede Aktion nachweisbar

Problem

Warum scheitern viele HR-Digitalisierungen an der Personalakte?

Die Personalakte enthält die sensibelsten Daten eines Unternehmens: Gehälter, Krankmeldungen, Abmahnungen. Wer sie digitalisiert, muss drei Fragen gleichzeitig beantworten: Wo liegen die Daten? Wer darf was sehen? Und wie weisen wir das einer Prüfung nach?

Cloud-Suiten lösen viel, aber nicht jede dieser Fragen für jedes Unternehmen. Typische Stolpersteine:

  • Der Betriebsrat stimmt einer Cloud-Lösung nicht zu – die Einführung ist mitbestimmungspflichtig.
  • KI-Funktionen von Cloud-Suiten verarbeiten Personaldaten häufig in fremden Rechenzentren.
  • Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO brauchen einen nachweisbar höheren Schutz.
  • Die Pflicht zur Entgelttransparenz verlangt eine saubere Datenbasis.

Die Digitale AI Personalakte ist für Unternehmen gebaut, bei denen genau diese Punkte im Anforderungsprofil stehen.

Definition

Was ist eine digitale Personalakte?

Eine digitale Personalakte ist die elektronische Form der Personalakte: Sie bündelt alle Unterlagen zu einem Beschäftigten – Vertrag, Entgelt, Bescheinigungen, Zeugnisse – in einem strukturierten Aktenplan. Zugriffe werden über Rollen gesteuert, Änderungen versioniert und protokolliert, Aufbewahrungsfristen je Rubrik hinterlegt.

Gegenüber der Papierakte entfallen Suchzeiten, Schrankraum und unkontrollierte Kopien. Entscheidend ist, wer welches Dokument sehen darf und ob sich das nachweisen lässt.

Die Digitale AI Personalakte von NOBA Experts ergänzt das um zwei Dinge: einen KI-Assistenten, der Berechtigungen pro Dokument prüft, und einen Betrieb vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur.

Funktionen

Was kann die Digitale AI Personalakte?

Die Software verbindet sichere Aktenführung, eingebaute Compliance und lokale KI in einer Oberfläche. Jede Rolle sieht nur die Module und Dokumente, für die sie berechtigt ist. Die wichtigsten Funktionen im Überblick:

Wie beantwortet die KI Fragen, ohne Rechte zu verletzen?

Der KI-Assistent sucht nur in Dokumenten, die Ihre Rolle sehen darf. Jeder Treffer wird vor der Antwort noch einmal live gegen die Datenbank geprüft. Die Antwort entsteht ausschließlich aus diesem freigegebenen Ausschnitt und nennt ihre Quellen.

Ihr Nutzen:

  • Fragen wie „Welche Bescheinigungen fehlen in der Akte von Frau Muster?“ in Sekunden statt Aktenblättern.
  • Dieselbe Frage liefert der Führungskraft eine andere Antwort als HR – weil sie weniger sehen darf.
  • Unter jeder Antwort stehen Modell und Anfrage-ID; jede Anfrage landet im Audit-Protokoll.
  • Ein Index mit rund 75 kuratierten Schlüsselnormen des HR-Rechts – darunter DSGVO, BDSG, BetrVG, AGG, EntgTranspG, AI Act und GoBD. Rechtliche Aussagen nennen Paragraph und Fundstelle.

Der Assistent ersetzt keine Rechtsberatung; er zeigt, wo etwas steht.

Antwort des KI-Assistenten mit Quellenliste und Schutzstufe je Quelle.
KI-Assistent im Demo-Mandanten, Ansicht HR-Admin.

Wie bleibt die Akte nachweisbar unverändert?

Jedes Dokument liegt in einem strukturierten Aktenplan mit 16 Registern und drei Schutzstufen. Neue Versionen ersetzen alte nicht, sondern ergänzen sie. Jede Version trägt einen SHA-256-Prüfwert, sodass nachträgliche Veränderungen erkennbar sind.

Ihr Nutzen:

  • Vollständige Versionshistorie je Dokument – nichts wird überschrieben.
  • Löschen nur nach dem Vier-Augen-Prinzip: Eine zweite berechtigte Person muss genehmigen.
  • Mitarbeitende werden deaktiviert statt gelöscht; Unterlagen bleiben für die Aufbewahrung erhalten.
  • Aufbewahrungsfrist je Register hinterlegt und in der Verfahrensdokumentation ausgewiesen.
Dokumentdetail mit Versionshistorie, Verschlüsselungsstatus und SHA-256-Prüfwert.
Dokumentdetail mit Versionen und Prüfwert.

Wie schnell sind Bestandsdaten in der Akte?

Stammdaten übernehmen Sie per CSV- oder Excel-Datei. Eine DATEV-Sammel-PDF mit Gehaltsabrechnungen teilt das System automatisch je Person auf – zugeordnet über die Personalnummer – und legt jede Abrechnung verschlüsselt im Entgelt-Register ab.

Ihr Nutzen:

  • Kein manuelles Zerlegen von Sammelabrechnungen.
  • Nicht zuordenbare Seiten werden separat ausgewiesen statt falsch abgelegt.
  • Beim Upload schlägt die KI auf Wunsch den Dokumenttyp vor, etwa „Arbeitsvertrag“.

Hinweis: Inhaltlich erfasst werden Dokumente mit Textebene (PDF, Text). Reine Bildscans ohne Texterkennung werden abgelegt, aber nicht durchsucht.

Wie unterstützt die Software HR im Alltag?

Wiederkehrende Aufgaben entstehen automatisch, Entwürfe erstellt die lokale KI. HR bleibt in jedem Schritt die prüfende Instanz.

  • On- und Offboarding: Beim Anlegen oder Austritt entstehen Aufgabenlisten – IT-Zugang, Vertrag ablegen, Rückgaben, Zeugnis.
  • KI-Arbeitszeugnis: Aus Stammdaten und gewählter Gesamtnote entsteht ein Entwurf, verschlüsselt abgelegt, zur fachlichen Prüfung.
  • Meine Akte (Self-Service): Mitarbeitende sehen ihre eigenen Unterlagen und laden Bescheinigungen selbst hoch.
  • Rollen-Dashboard: Jede Rolle startet mit den Kennzahlen, die für sie relevant sind.

Wie hilft die Software bei der Entgelttransparenz?

Das Modul Entgelttransparenz wertet Ihre Entgeltdaten mit fünf Modellen aus: Median-Vergleich, unbereinigter und bereinigter Gender Pay Gap, Prüfung der Vergleichsgruppen und Quartilsverteilung. Daraus erzeugt es Angleichungsvorschläge, die HR prüft und erst dann übernimmt.

Ihr Nutzen:

  • Vergleichsgruppen aus Entgeltgruppe und Seniorität – Junior wird nicht mit Senior verglichen.
  • Zwei Angleichungsmethoden: an den Median des anderen Geschlechts oder an das Tarifniveau (TVöD VKA und IG Metall ERA NRW mit Entgelttabelle hinterlegt).
  • Eingebaute Leitplanken: Mindestgröße der Vergleichsgruppe (Standard 6), Bagatellgrenze (Standard 3 %), nur Anhebungen, Vollzeit-Normierung.
  • Kleine Gruppen werden als solche gekennzeichnet statt mit Scheingenauigkeit gerechnet.
Angleichungsvorschlag an die Tariftabelle mit Gap vorher und nachher.
Angleichung an das Tarifniveau, Vorschlag vor der Übernahme.

Welche Compliance-Nachweise erzeugt das System?

Vier Dokumente erzeugt die Software auf Knopfdruck aus dem aktuellen Systemzustand – nicht aus einer leeren Vorlage. Was konfiguriert ist, steht im Nachweis.

NachweisInhalt
GoBD-VerfahrensdokumentationBelegfluss, Unveränderbarkeit, Aufbewahrungsfristen je Register
Verarbeitungsverzeichnis (Art. 30 DSGVO)Verarbeitungstätigkeiten inklusive KI-Auskunft
Muster-BetriebsvereinbarungZweckbindung, Zugriffe, KI-Nutzung, Protokollierung
AI-Act-Transparenz und Model CardZweck, eingesetzte Modelle, Grenzen, menschliche Aufsicht

Die Dokumente sind Arbeitsgrundlagen für Datenschutz, Betriebsrat und Prüfer – keine Rechtsberatung.

Übersicht der vier Compliance-Generatoren.
Compliance-Generatoren im Demo-Mandanten.

Sicherheit

Wie sicher ist eine digitale Personalakte mit KI?

So sicher wie ihr Rechtemodell und ihr Betriebsort. In der Digitalen AI Personalakte prüft ein zentraler Kontrollpunkt jede Anfrage – auch die der KI – live gegen die Berechtigungen. Die Software läuft als eigene Instanz auf Ihrem Server und sendet keine Personendaten an externe Dienste.

Wo liegen die Daten?

Jedes Unternehmen erhält eine eigene Instanz – keine geteilte Datenbank, kein gemeinsamer Suchindex. Betriebsort nach Wahl:

  • im eigenen Haus,
  • im eigenen Rechenzentrum.

Die Software läuft auf Ihrem eigenen KI-Server, den NOBA Experts einrichtet (siehe Betrieb). Der Zugriff erfolgt per Browser über eine eigene Domain mit TLS-Verschlüsselung.

Was macht die KI mit Personaldaten?

Sprachmodell und Suchindex laufen lokal auf dem Server (technisch: Ollama, Qdrant). Es gibt keinen Aufruf externer KI-Dienste. Welches lokale Modell genutzt wird, legen Sie in den Einstellungen fest.

Wer sieht was?

RolleSieht
HR-Admin, Adminalle Akten, auch besonders geschützte Daten, plus Audit
HR-Sachbearbeitungalle Akten bis Schutzstufe „erhöht“, keine Gesundheitsdaten
Führungskraftnur das eigene Team, nur Schutzstufe „normal“
Mitarbeitendenur die eigene Akte
Betriebsratnur nach ausdrücklicher, befristeter Zugriffsfreigabe für bestimmte Akten
Auditornur das Audit-Protokoll, nie Inhalte

Welche technischen Schutzmaßnahmen greifen?

  • Verschlüsselung: Gesundheitsdaten (Art. 9 DSGVO), Gehaltsabrechnungen und Zeugnisentwürfe werden mit AES-256-GCM verschlüsselt gespeichert.
  • Integrität: SHA-256-Prüfwert je Dokumentversion.
  • Audit-Protokoll: Jeder Eintrag sichert den vorherigen kryptografisch ab. Die Kette lässt sich prüfen und als JSON oder CSV exportieren. Auch abgewiesene Zugriffe werden protokolliert – ohne Gehälter oder Diagnosen im Log.
  • Anmeldung: Eigene Benutzerkonten, Passwörter mit argon2id gehasht, Sitzung per gesichertem Cookie.
  • Datensicherung: Dokumentiertes Backup- und Wiederherstellungsverfahren; der Schlüssel wird getrennt von den Daten verwahrt.

Ist die Software DSGVO-konform?

Die Software ist auf DSGVO-, BDSG-, BetrVG- und GoBD-Anforderungen ausgelegt: Zweckbindung über Rollen, Schutz besonderer Kategorien, Protokollierung, kontrolliertes Löschen. Konformität entsteht aber erst im Zusammenspiel mit Ihren Prozessen, Ihrer Betriebsvereinbarung und Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Audit-Protokoll mit verifizierter Hash-Kette und Exportfunktion.
Audit-Protokoll mit geprüfter Hash-Kette.

Betrieb

Wie läuft die Software auf Ihrem eigenen KI-Server?

Die Digitale AI Personalakte läuft als eigene Instanz auf einem Server in Ihrem Haus oder Rechenzentrum. NOBA Experts empfiehlt die Hardware nach Ihrem Bedarf, richtet die Software nach einer Zero-Trust-Architektur ein und übergibt sie betriebsbereit. Den Server beschaffen Sie selbst – NOBA Experts verkauft keine Hardware.

Welche Hardware brauchen Sie?

Das hängt von der Zahl der Nutzer und vom gewünschten Sprachmodell ab. Grundlage ist ein Linux-Server mit Docker; für die KI-Funktionen braucht er eine GPU mit ausreichend Grafikspeicher. Im technischen Deep-Dive erhalten Sie eine Hardwareempfehlung nach Ihrem Bedarf.

Was bedeutet Zero-Trust-Architektur hier?

Kein Zugriff gilt als vertrauenswürdig, nur weil er aus dem eigenen Netz kommt. Jede Anfrage wird geprüft, auch die des KI-Assistenten.

  • Von außen erreichbar ist nur ein Reverse-Proxy mit TLS. Datenbank, Suchindex und Sprachmodell haben keine offenen Ports.
  • Jeder Zugriff durch Nutzerinnen und Nutzer braucht eine gültige Anmeldung. Ohne Anmeldung erreichbar sind nur An- und Abmeldung, Health-Check und ein per Secret geschützter Rückkanal für die E-Signatur. Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, wird abgewiesen.
  • Ein zentraler Kontrollpunkt prüft jeden lesenden Zugriff live gegen die Datenbank.
  • Sprachmodell und Suchindex laufen lokal; die Software sendet keine Personendaten an externe Dienste.

Was übernimmt NOBA Experts, was Sie?

NOBA Experts
Hardwareempfehlung, Installation der Software, TLS-Zertifikat für Ihre Domain, Laden der lokalen Sprachmodelle, Anlage Ihres Unternehmens und der ersten Administration, Prüfung der Installation.
Sie
Beschaffung des Servers über Ihre IT oder Ihren Lieferanten, Stellplatz im Haus oder Rechenzentrum, Domain und Netzanbindung.

Und wenn Sie schon einen KI-Server haben?

Dann prüft NOBA Experts im Deep-Dive, ob er für die Digitale AI Personalakte geeignet ist. Passt er, entfällt die Hardwarebeschaffung, und die einmalige Einrichtungsgebühr fällt geringer aus.

Für wen

Für welche Unternehmen eignet sich die Digitale AI Personalakte?

Für mittelständische Unternehmen mit etwa 150 bis 1.000 Beschäftigten, einem Betriebsrat und dem Anspruch, Personaldaten im eigenen Haus zu behalten. Typisch sind Industrie, Engineering und regulierte Branchen, in denen Cloud-Lösungen intern auf Widerstand stoßen.

Passend, wenn mindestens zwei dieser Punkte zutreffen:

  • Personaldaten sollen das Unternehmen nicht verlassen.
  • Der Betriebsrat muss der Lösung zustimmen.
  • Sie verarbeiten Gesundheitsdaten oder andere besondere Kategorien.
  • Sie bereiten sich auf die Berichtspflicht zur Entgelttransparenz vor.
  • Sie wollen KI in HR nutzen und den Einsatz nachvollziehbar dokumentieren.

Vergleich

Papierakte, Cloud-HR-Suite oder Digitale AI Personalakte?

Die Papierakte ist sicher verschließbar, aber langsam und schwer nachzuweisen. Cloud-HR-Suiten sind schnell eingeführt und breit aufgestellt, verarbeiten Daten aber in der Regel im Rechenzentrum des Anbieters. Die Digitale AI Personalakte ist die Wahl, wenn Datenhoheit, Betriebsrat und KI zusammenpassen müssen.

Drei Wege, Personalakten zu führen
KriteriumPapierakteCloud-HR-Suite (typisch)Digitale AI Personalakte
Ort der DatenAktenschrank im HausRechenzentrum des AnbietersIhr Server, im eigenen Haus oder im eigenen Rechenzentrum
ZugriffsrechteSchlüssel und AbspracheRollenmodell7 Rollen, 3 Schutzstufen, Prüfung bei jedem Zugriff
Nachweis von Zugriffenkaum möglichProtokoll je nach Anbieterhash-verkettetes, exportierbares Audit-Protokoll
KI-Funktionenkeinemeist vorhanden, Verarbeitung beim Anbieter oder Drittenlokal, mit Rechteprüfung pro Dokument
Gesundheitsdaten (Art. 9)separater Umschlagje nach AnbieterAES-256-GCM-verschlüsselt
LöschenSchredder, ohne Nachweisje nach AnbieterVier-Augen-Prinzip, protokolliert
Entgelttransparenzmanuell in Tabellenteils als Modulfünf Auswertungsmodelle, Angleichungsvorschlag
Funktionsbreite–groß (Recruiting, Zeit, Payroll u. a.)fokussiert auf Akte, Compliance, Entgelttransparenz
Einführung–schnell, StandardprozessEinrichtung auf Ihrem Server durch NOBA Experts

Wer eine Komplettsuite inklusive Recruiting und Zeiterfassung sucht und Cloud akzeptiert, ist bei einer Cloud-Suite gut aufgehoben. Die Digitale AI Personalakte ist bewusst fokussiert.

Einführung

Wie läuft die Einführung ab?

Die Einführung folgt sechs Schritten – von der Demo bis zum Echtbetrieb. Sie stellen den Server nach unserer Hardwareempfehlung bereit, NOBA Experts richtet die Software darauf ein; Sie entscheiden über Aktenplan, Rollen und Datenübernahme. Den Betriebsrat binden Sie früh ein, unterstützt durch die erzeugte Muster-Betriebsvereinbarung.

  1. Live-Demo – Sie sehen dieselbe KI-Frage aus Sicht von HR, Führungskraft und Betriebsrat.
  2. Technischer Deep-Dive – Architektur, Sicherheitsfragebogen und Hardwareempfehlung mit Ihrer IT. Für die KI-Funktionen wird ein Server mit GPU benötigt; ein vorhandener KI-Server wird geprüft.
  3. Aktenplan und Rollen – Register, Schutzstufen und Aufbewahrungsfristen an Ihre Organisation anpassen.
  4. Betriebsrat und Datenschutz – Muster-Betriebsvereinbarung, Verarbeitungsverzeichnis und AI-Act-Transparenz als Gesprächsgrundlage.
  5. Einrichtung und Datenübernahme – NOBA Experts installiert die Software auf Ihrem Server; Stammdaten per CSV/Excel, Gehaltsabrechnungen per DATEV-Sammel-PDF, Dokumente hochladen.
  6. Schulung und Start – Einweisung der Rollen; ab dann läuft jede Aktion ins Audit-Protokoll.

Preise

Was kostet die Digitale AI Personalakte?

8 € pro Person und Monat, zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Dazu kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr für die Installation auf Ihrem Server. Sie fällt geringer aus, wenn Sie bereits einen geeigneten KI-Server betreiben.

Nutzung
8 € pro Person und Monat, zzgl. MwSt.
Einrichtung
einmalig; geringer bei vorhandenem KI-Server. Den Betrag nennen wir im Angebot.
Hardware
nicht enthalten. NOBA Experts verkauft keine Server, Sie erhalten eine Hardwareempfehlung nach Ihrem Bedarf.

Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach dem technischen Deep-Dive. Der erste Schritt ist die Live-Demo.

Fragen

Häufige Fragen zur digitalen Personalakte

Was ist eine digitale Personalakte?

Eine digitale Personalakte ist die elektronische Personalakte eines Beschäftigten. Sie bündelt Vertrag, Entgeltunterlagen, Bescheinigungen und Zeugnisse in einem Aktenplan, steuert Zugriffe über Rollen und protokolliert Änderungen. Die Digitale AI Personalakte von NOBA Experts ergänzt das um einen lokalen KI-Assistenten mit Rechteprüfung pro Dokument.

Ist eine digitale Personalakte rechtlich zulässig?

Ja, Personalakten dürfen elektronisch geführt werden; eine Pflicht zur Papierform gibt es grundsätzlich nicht. Für einzelne Dokumente können Schriftform- oder Aufbewahrungsvorgaben gelten, etwa für Originale mit Unterschrift. Klären Sie den Umgang mit Originalen vor der Einführung mit Ihrer Rechtsberatung.

Verlassen Personaldaten bei der KI-Nutzung das Unternehmen?

Nein. Sprachmodell und Suchindex der Digitalen AI Personalakte laufen lokal auf dem Server des Unternehmens (technisch: Ollama, Qdrant). Es gibt keinen Aufruf externer KI-Dienste. Welches lokale Modell verwendet wird, legt die Administration in den Einstellungen fest; jede KI-Anfrage wird im Audit-Protokoll erfasst.

Wie verhindert die KI, dass Dokumente ohne Berechtigung sichtbar werden?

Der KI-Assistent sucht nur in Dokumenten, die der Rolle freigegeben sind, und prüft jeden Treffer vor der Antwort erneut live gegen die Datenbank. Selbst ein veralteter Suchindex gibt so nichts frei. Deshalb erhalten HR-Admin und Führungskraft auf dieselbe Frage unterschiedliche Antworten.

Kann ich die Digitale AI Personalakte on-premise betreiben?

Ja, on-premise ist der vorgesehene Betrieb. Jedes Unternehmen erhält eine eigene Instanz auf dem eigenen KI-Server, im eigenen Haus oder im eigenen Rechenzentrum. NOBA Experts empfiehlt die passende Hardware und richtet die Software nach einer Zero-Trust-Architektur ein. Es gibt keine geteilte Datenbank und keinen gemeinsamen Suchindex mit anderen Kunden.

Welche Hardware wird benötigt?

Benötigt wird ein Linux-Server mit Docker. Für die lokalen KI-Funktionen braucht der Server eine GPU mit ausreichend Grafikspeicher; die Größe richtet sich nach dem gewählten Sprachmodell und der Zahl der Nutzer. NOBA Experts gibt dazu im technischen Deep-Dive eine Hardwareempfehlung nach Ihrem Bedarf. Aktenführung, Rechteprüfung und Audit-Protokoll hängen nicht von der KI ab.

Wie werden Gesundheitsdaten geschützt?

Gesundheitsdaten und andere besondere Kategorien nach Art. 9 DSGVO liegen in einem eigenen Register der höchsten Schutzstufe und werden mit AES-256-GCM verschlüsselt gespeichert. Regulär sehen sie nur HR-Admin und Admin. Andere Rollen, etwa der Betriebsrat, erhalten Einblick nur über eine ausdrückliche, befristete Zugriffsfreigabe für genau diese Akte. Ohne eine solche Freigabe haben HR-Sachbearbeitung, Führungskräfte und Mitarbeitende keinen Zugriff auf diese Stufe.

Welche Rechte hat der Betriebsrat in der Software?

Der Betriebsrat hat in der Digitalen AI Personalakte keinen Generalzugriff auf Inhalte. Zugriff entsteht nur über eine ausdrückliche, zeitlich befristete Zugriffsfreigabe für bestimmte Akten. Für die Verhandlung über die Einführung erzeugt die Software eine Muster-Betriebsvereinbarung mit Regeln zu Zweckbindung, Zugriffen, KI-Nutzung und Protokollierung.

Ist die Digitale AI Personalakte revisionssicher?

Die Software ist auf Revisionssicherheit ausgelegt: Dokumentversionen werden nur ergänzt, nie überschrieben, und tragen einen SHA-256-Prüfwert. Löschungen erfordern eine zweite Person. Ein hash-verkettetes Audit-Protokoll macht Manipulationen erkennbar. Eine GoBD-Verfahrensdokumentation wird aus dem System erzeugt.

Wie unterstützt die Software die Entgelttransparenz?

Das Modul wertet Entgeltdaten mit fünf Modellen aus, darunter Median-Vergleich und bereinigter Gender Pay Gap je Vergleichsgruppe. Es schlägt Angleichungen an den Median oder an das Tarifniveau vor, mit Mindestgruppengröße und Bagatellgrenze. HR prüft jeden Vorschlag, bevor er übernommen wird.

Wie kommen bestehende Daten und Papierakten in das System?

Stammdaten importieren Sie per CSV oder Excel. Eine DATEV-Sammel-PDF mit Gehaltsabrechnungen wird automatisch je Person aufgeteilt und verschlüsselt abgelegt. Digitale Dokumente laden Sie hoch. Papierakten müssen vorher gescannt werden; durchsuchbar sind Dokumente mit Textebene.

Bewertet die KI Mitarbeitende oder trifft sie Personalentscheidungen?

Nein. Der KI-Assistent beantwortet Fragen aus freigegebenen Dokumenten und nennt seine Quellen. Arbeitszeugnisse und Entgeltangleichungen erzeugt die KI ausschließlich als Entwurf beziehungsweise Vorschlag; HR prüft und entscheidet. Eine generierte AI-Act-Transparenzdokumentation beschreibt Zweck, Modelle und menschliche Aufsicht.

Was kostet die Digitale AI Personalakte?

Die Digitale AI Personalakte kostet 8 € pro Person und Monat, zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Dazu kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr für die Installation auf Ihrem Server. Sie fällt geringer aus, wenn Sie bereits einen geeigneten KI-Server betreiben. Die Hardware ist nicht enthalten. Den Betrag der Einrichtung nennt NOBA Experts im Angebot nach dem technischen Deep-Dive.

Liefert NOBA Experts auch den Server?

Nein, NOBA Experts verkauft keine Hardware. Sie erhalten eine Hardwareempfehlung, die sich nach Ihrem Bedarf richtet, etwa nach der Zahl der Nutzer und dem gewünschten Sprachmodell. Den Server beschaffen Sie über Ihre IT oder Ihren eigenen Lieferanten. Anschließend richtet NOBA Experts die Software auf diesem Server ein und übergibt ihn betriebsbereit.

Was ändert sich, wenn wir bereits einen KI-Server betreiben?

Dann prüft NOBA Experts im technischen Deep-Dive, ob Ihr vorhandener Server für die Digitale AI Personalakte geeignet ist. Passt er, entfällt die Hardwarebeschaffung und die einmalige Einrichtungsgebühr fällt geringer aus. Der Preis von 8 € pro Person und Monat bleibt gleich. Die Personalakte läuft auch dann als eigene Instanz nach dem Zero-Trust-Prinzip.

Wie schnell kann ich die Software sehen?

In einer Live-Demo von etwa 30 Minuten zeigt NOBA Experts einen vollständigen Demo-Mandanten: dieselbe KI-Frage aus Sicht verschiedener Rollen, die Entgelttransparenz-Auswertung, die Compliance-Nachweise und das Audit-Protokoll. Die Demo vereinbaren Sie über den Button „Live-Demo vereinbaren“ auf dieser Seite.

Herausgeber und inhaltlich verantwortlich: NOBA Experts GmbH, Düsseldorf. Stand: Oktober 2026.

Die Inhalte dieser Seite beschreiben den Funktionsumfang der Software und sind keine Rechtsberatung.

Sehen Sie Ihre Personalakte aus drei Rollen

In der Live-Demo stellen wir dieselbe Frage als HR-Admin, als Führungskraft und als Betriebsrat – und Sie sehen drei verschiedene Antworten aus einem Regelwerk. Danach wissen Sie, ob die Digitale AI Personalakte zu Ihren Anforderungen passt.

Nennen Sie bei der Buchung gern die Zahl der Beschäftigten und ob ein Betriebsrat besteht. So bereiten wir die Demo passend vor.

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