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Engineering-Personalberatung

Engineering-Talente für die Industrie von morgen

Maschinenbau, Automotive, E-Mobilität und Embedded Systems — wir besetzen die Schlüsselpositionen, die Innovation vorantreiben.

Branchen-Expertise

Engineering-Recruiting nach Branche

Jede Engineering-Disziplin hat ihren eigenen Arbeitsmarkt, eigene Gehaltslogiken und eigene Engpässe. Hier zeigen wir, welche Rollen wir in den fünf Kernbranchen besetzen — und wie wir dabei vorgehen.

Personalberatung Maschinenbau & Anlagenbau

Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit rund einer Million Beschäftigten das Rückgrat der deutschen Industrie — und zugleich eine der Branchen mit dem größten Ingenieurmangel. Besonders gesucht sind Konstrukteure mit fundierter CAD-Erfahrung (SolidWorks, Siemens NX, Catia, Inventor), Berechnungsingenieure für FEM- und CFD-Simulationen sowie Projektleiter, die Anlagenbau-Großprojekte über mehrere Jahre und Gewerke hinweg steuern können. Im Sondermaschinenbau kommt erschwerend hinzu, dass jede Maschine ein Unikat ist: Kandidaten brauchen neben dem Konstruktionshandwerk auch Verständnis für Steuerungstechnik, Hydraulik, Pneumatik und die Inbetriebnahme beim Kunden vor Ort.

Die Recruiting-Herausforderung liegt selten am Gehalt, sondern am Standort und an der Sichtbarkeit. Viele Hidden Champions des Maschinenbaus sitzen abseits der Metropolen — im Sauerland, in Ostwestfalen, auf der Schwäbischen Alb oder im Allgäu. Dort konkurrieren sie um dieselben Konstrukteure wie Konzerne in Stuttgart oder München, ohne deren Arbeitgebermarke. Klassische Stellenanzeigen laufen ins Leere, weil erfahrene Maschinenbau-Ingenieure fast ausnahmslos in ungekündigten Anstellungen arbeiten und nicht aktiv suchen. Wer sie gewinnen will, muss sie gezielt ansprechen — mit einem Angebot, das fachlich und persönlich überzeugt.

NOBA Experts kombiniert deshalb KI-gestütztes Matching mit technischer Tiefenprüfung: Unsere TalentIntelligence-Plattform identifiziert passende Profile anhand realer Projekthistorien — etwa Branchenerfahrung im Verpackungsmaschinenbau oder der Verfahrenstechnik — statt bloßer Stichwort-Treffer im Lebenslauf. Anschließend prüfen wir in strukturierten Fachgesprächen, ob ein Konstrukteur wirklich toleranzgerecht für die Fertigung konstruiert oder ein Projektleiter Claim-Management im Anlagenbau aus der Praxis kennt. Sie erhalten nur Kandidaten, die beides mitbringen: nachgewiesene technische Substanz und die Bereitschaft, sich auf Ihren Standort und Ihre Unternehmenskultur einzulassen.

Ein Faktor wird im Maschinenbau-Recruiting regelmäßig unterschätzt: die Prozessgeschwindigkeit auf Unternehmensseite. Erfahrene Konstrukteure und Projektleiter haben in der Regel mehrere Gespräche parallel — wer zwischen Erstgespräch und Vertragsangebot sechs Wochen braucht, verliert die besten Kandidaten an schnellere Wettbewerber. Wir helfen deshalb schon vor dem Start der Suche, das Anforderungsprofil realistisch zu schärfen: Welche CAD-Kenntnisse sind wirklich zwingend, wo reicht Einarbeitungsbereitschaft, und welches Gehaltsband ist für die Region marktgerecht? Diese Vorarbeit verkürzt die Besetzungszeit messbar — und verhindert, dass eine Vakanz in der Konstruktion monatelang Projekte und Liefertermine blockiert.

Typische Positionen, die wir besetzen:

Konstrukteur (m/w/d)EntwicklungsingenieurBerechnungsingenieur FEM/CFDInbetriebnehmerProjektleiter AnlagenbauLeiter KonstruktionHead of Engineering
Zur Spezialisierung Maschinenbau & Konstruktion

Personalberatung Automotive & Fahrzeugtechnik

Die Automobilindustrie durchlebt den größten Umbruch ihrer Geschichte: Software-defined Vehicles, autonomes Fahren und der Wandel vom Verbrenner zum elektrischen Antriebsstrang verändern die Anforderungsprofile fundamental. Gefragt sind heute Funktionsentwickler mit AUTOSAR- und Embedded-Know-how, ADAS-Ingenieure für Fahrerassistenzsysteme, Versuchsingenieure für Erprobung und Absicherung sowie Qualitätsingenieure, die Normen wie IATF 16949, ISO 26262 und ASPICE in der Praxis beherrschen. Gleichzeitig bleibt die klassische Fahrzeugtechnik — Fahrwerk, Karosserie, Antriebsstrang — bei OEMs, Tier-1-Zulieferern und Entwicklungsdienstleistern weiterhin stark nachgefragt.

Für Zulieferer ist die Lage doppelt anspruchsvoll: Einerseits wandern erfahrene Verbrenner-Spezialisten in andere Branchen ab oder gehen in den Ruhestand, andererseits konkurrieren sie bei Software- und E/E-Profilen direkt mit Tech-Konzernen und gut finanzierten Mobility-Start-ups. In den klassischen Automotive-Regionen — Stuttgart, München, Ingolstadt, aber auch den Zulieferclustern in NRW und am Bodensee — ist der Markt für Senior-Profile praktisch leergefegt. Hinzu kommt die Unsicherheit der Transformation: Kandidaten prüfen sehr genau, wie zukunftsfähig ein Arbeitgeber im Wandel zur E-Mobilität aufgestellt ist.

NOBA Experts begegnet dem mit einem datengetriebenen Ansatz: Unser KI-Matching wertet aus, welche Kandidaten Transformationserfahrung tatsächlich nachweisen können — etwa den Wechsel von Verbrenner-Projekten in die E/E-Architektur oder Software-Integration nach ASPICE. In der technischen Tiefenprüfung validieren wir Toolchain-Kenntnisse (Vector CANoe, dSPACE, MATLAB/Simulink) und Normenpraxis, bevor ein Profil bei Ihnen landet. So besetzen wir Positionen vom Entwicklungsingenieur bis zum Teamleiter E/E — und beraten Sie ehrlich, wenn ein Anforderungsprofil am Markt in dieser Form nicht realistisch ist.

Für Zulieferer und Entwicklungsdienstleister zahlt sich dabei eine klare Erzählung aus: Kandidaten wollen wissen, welche Rolle das Unternehmen in der Mobilität von morgen spielt — und nicht nur, welche Projekte gerade anstehen. Wir unterstützen unsere Kunden deshalb dabei, die eigene Transformations-Story im Recruiting-Prozess sichtbar zu machen: laufende E-Mobilitäts- und Software-Projekte, Investitionen in neue Prüffelder, Weiterbildungsprogramme für den Umstieg von Mechanik auf E/E. Gleichzeitig nutzen wir die Gegenrichtung des Wandels: Erfahrene Verbrenner-Ingenieure, deren Bereiche schrumpfen, sind hochmotivierte Kandidaten für Zukunftsfelder — wenn der neue Arbeitgeber die Einarbeitung strukturiert begleitet. Dieses Potenzial heben wir gezielt für unsere Mandanten.

Typische Positionen, die wir besetzen:

Entwicklungsingenieur ADASFunktionsentwickler AUTOSARVersuchsingenieurQualitätsingenieur (IATF 16949)Projektleiter SerienentwicklungTeamleiter E/E-Entwicklung
Zur Spezialisierung Automotive & Fahrzeugtechnik

Personalberatung E-Mobilität & Batterietechnologie

E-Mobilität ist kein Nischenthema mehr, sondern industrielle Realität — vom Batteriesystem über die Leistungselektronik bis zur Ladeinfrastruktur. Entsprechend jung und umkämpft ist der Talentmarkt: Profile wie BMS-Entwickler (Battery Management Systems), Ingenieure für Leistungselektronik und DC/DC-Wandler, Elektrochemiker für die Zellentwicklung oder Testingenieure für Hochvolt-Systeme gibt es schlicht noch nicht lange genug, als dass sich ein breiter Erfahrungspool hätte bilden können. Wer heute fünf Jahre einschlägige Berufserfahrung in der Batterieentwicklung mitbringt, gehört bereits zu den gefragtesten Ingenieuren Deutschlands.

Die Herausforderung für Unternehmen: Die Konkurrenz um diese Profile ist branchenübergreifend. OEMs, Batteriezellfertiger, Maschinenbauer für Produktionsanlagen, Energieversorger und Ladeinfrastruktur-Anbieter werben um denselben kleinen Kandidatenkreis. Gleichzeitig entstehen neue Standortcluster — von Batteriefertigungen in Norddeutschland über Entwicklungszentren in Baden-Württemberg und Bayern bis zu Ladeinfrastruktur-Hubs in NRW. Viele geeignete Kandidaten kommen zudem aus Nachbardisziplinen wie der klassischen Leistungselektronik, der Chemie oder dem Verbrenner-Antriebsstrang und benötigen einen Arbeitgeber, der Einarbeitung in die Domäne aktiv unterstützt.

Genau hier setzt NOBA Experts an: Unser KI-gestütztes Matching erkennt übertragbare Kompetenzprofile — etwa den Leistungselektroniker aus der Industrieautomation, der für die Traktionsumrichter-Entwicklung hervorragend passt. In der technischen Tiefenprüfung klären wir, ob HV-Sicherheitsqualifikationen, Normenkenntnis (z. B. ISO 6469, LV 123) und Hands-on-Erfahrung mit Zelltests oder BMS-Software tatsächlich vorhanden sind. So erhalten Sie belastbare Shortlists statt Schlagwort-Sammlungen — auch für Führungsrollen wie Head of Battery Development, bei denen der Markt besonders eng ist.

Unternehmen, die in der E-Mobilität erfolgreich rekrutieren, denken das Anforderungsprofil flexibler als in etablierten Disziplinen: Statt fünf Jahre Batterieerfahrung zu fordern, die kaum jemand vorweisen kann, definieren sie die wirklich kritische Kernkompetenz — etwa Embedded-Software für sicherheitsrelevante Systeme oder Erfahrung mit Hochvolt-Prüfständen — und lassen beim Rest Entwicklungsspielraum. Wir beraten unsere Kunden genau an dieser Stelle: Welche Anforderung ist verhandelbar, welche nicht? Und welche Nachbarbranchen — Bahntechnik, Energietechnik, Luftfahrt, Industrieelektronik — liefern Kandidaten mit den passenden Grundlagen? So wird aus einem scheinbar leeren Markt ein erreichbarer Kandidatenpool mit realistischen Besetzungschancen.

Typische Positionen, die wir besetzen:

BMS-EntwicklerIngenieur LeistungselektronikZellentwickler / ElektrochemikerTestingenieur HV-BatterieProjektleiter LadeinfrastrukturHead of Battery Development
Zur Spezialisierung E-Mobilität & Batterietechnologie

Personalberatung Embedded Systems & IoT

Embedded Systems sind das unsichtbare Nervensystem moderner Produkte — vom Medizingerät über die Werkzeugmaschine bis zum vernetzten Haushaltsgerät. Gesucht werden Embedded-Software-Entwickler mit tiefem C/C++-Verständnis, Firmware-Spezialisten für Mikrocontroller-Plattformen (STM32, ESP32, ARM Cortex), FPGA-Entwickler für zeitkritische Signalverarbeitung sowie IoT-Architekten, die Geräte sicher mit Cloud-Backends vernetzen. Mit zunehmender Regulierung — etwa dem EU Cyber Resilience Act und Funktionale-Sicherheit-Normen wie IEC 61508 oder ISO 26262 — steigt zudem der Bedarf an Entwicklern, die Security und Safety von Anfang an mitdenken.

Das Recruiting-Problem: Embedded-Profile sitzen genau an der Schnittstelle von Hardware und Software — und werden von beiden Seiten umworben. Reine Softwareunternehmen locken mit Remote-Arbeit und Tech-Gehältern, während Embedded-Entwicklung oft Labornähe und Hardware-Zugriff erfordert und damit standortgebunden bleibt. Mittelständische Gerätehersteller in NRW, Süddeutschland oder Norddeutschland müssen daher mit anderen Argumenten überzeugen: Produktverantwortung von der Schaltung bis zum Feld-Release, technologische Tiefe statt Ticket-Abarbeitung, kurze Entscheidungswege. Diese Geschichte muss im Recruiting-Prozess aktiv erzählt werden — von jemandem, der sie versteht.

NOBA Experts spricht die Sprache der Embedded-Welt. Unser TalentIntelligence-Matching unterscheidet zwischen dem Anwendungsentwickler, der einmal eine UART-Schnittstelle angebunden hat, und dem Firmware-Profi, der Bootloader, RTOS-Konfiguration und Debugging auf Registerebene beherrscht. In der technischen Tiefenprüfung gehen wir auf Projektebene: Welche Toolchains, welche Bussysteme (CAN, SPI, I²C, EtherCAT), welche Safety-Level wurden real verantwortet? Das Ergebnis sind Kandidatenprofile mit ehrlicher Einordnung — damit Ihr Entwicklungsleiter im ersten Gespräch über Architektur spricht statt über Grundlagen.

Besonders stark ist der Bedarf derzeit in regulierten Domänen: Medizintechnik-Hersteller suchen Embedded-Entwickler mit IEC-62304-Erfahrung, Industrieausrüster brauchen Functional-Safety-Kompetenz für zertifizierte Steuerungen, und mit dem Cyber Resilience Act wird Embedded Security vom Nischenthema zur Pflichtdisziplin für jeden Gerätehersteller mit vernetzten Produkten. Kandidaten mit dieser Kombination aus Entwicklungs- und Normenerfahrung sind entsprechend umworben — und wechseln nur, wenn Aufgabe und Perspektive stimmen. Wir positionieren Ihre Position deshalb gezielt über die fachliche Herausforderung: Greenfield-Architektur statt Legacy-Pflege, Mitgestaltung der Security-Strategie, Verantwortung über den gesamten Produktlebenszyklus. Das sind die Argumente, die in dieser Zielgruppe tatsächlich ziehen.

Typische Positionen, die wir besetzen:

Embedded-Software-Entwickler C/C++Firmware-EntwicklerFPGA-/Hardware-EntwicklerIoT-ArchitektEntwickler Functional SafetyTeamleiter Embedded-Entwicklung
Zur Spezialisierung Embedded Systems & IoT

Personalberatung Elektrotechnik & Automatisierung

Ohne Automatisierungstechnik steht die Fabrik: SPS-Programmierer (Siemens TIA Portal, Beckhoff TwinCAT, Rockwell), Automatisierungsingenieure für Anlagenkonzepte, Hardware-Planer mit EPLAN-Expertise und Robotik-Spezialisten für KUKA-, Fanuc- oder ABB-Systeme gehören seit Jahren zu den meistgesuchten Engineering-Profilen in Deutschland. Mit Industrie 4.0 verschiebt sich das Anforderungsprofil zusätzlich: OPC UA, Edge Computing, virtuelle Inbetriebnahme und die Anbindung von Produktionsdaten an MES- und Cloud-Systeme machen aus dem klassischen Steuerungstechniker zunehmend einen Software-Engineer mit Feldbus-Hintergrund.

Die Knappheit hat strukturelle Gründe: Die Zahl der Absolventen in Elektrotechnik deckt den Ersatzbedarf der geburtenstarken Jahrgänge nicht, und erfahrene Inbetriebnehmer mit internationaler Reisebereitschaft sind ein besonders rares Gut. Regional verschärft sich der Wettbewerb dort, wo Maschinenbau-Cluster dicht beieinanderliegen — in Ostwestfalen-Lippe, dem Ruhrgebiet, Baden-Württemberg und Bayern werben Dutzende Anlagenbauer um dieselben SPS-Profis. Wer als Unternehmen nur auf Stellenportale setzt, erreicht diese Kandidaten nicht: Gute Automatisierer sind in Projekten gebunden und wechseln fast ausschließlich über persönliche, vertrauliche Ansprache.

NOBA Experts kennt diese Dynamik und setzt auf gezielte Direktansprache, gestützt durch KI-Matching auf Basis realer Projekt- und Technologie-Footprints: Welche Steuerungsgenerationen, welche Visualisierungssysteme (WinCC, Zenon), welche Branchen (Intralogistik, Verpackung, Prozessindustrie) hat ein Kandidat tatsächlich bearbeitet? Die technische Tiefenprüfung übernehmen Berater, die den Unterschied zwischen einer Bibliotheks-Anpassung und einer Neuentwicklung der Anlagensoftware einordnen können. So besetzen wir vom SPS-Programmierer bis zum Leiter Elektrokonstruktion — passgenau für Mittelstand und Konzern.

Ein Praxis-Tipp aus hunderten Gesprächen mit Automatisierungs-Kandidaten: Das Reisemodell entscheidet häufig über Zu- oder Absage. Inbetriebnehmer mit 80 Prozent internationaler Reisetätigkeit sind kaum noch zu gewinnen — wer dagegen klare Regelungen bietet (planbare Einsätze, Ausgleichstage, perspektivisch der Wechsel in die Projektleitung oder virtuelle Inbetriebnahme), erweitert seinen Kandidatenkreis erheblich. Auch die Technologie-Roadmap zählt: SPS-Profis wollen wissen, ob sie in fünf Jahren noch klassische Schaltschränke verdrahten oder an Edge-Architekturen und virtuellen Zwillingen arbeiten. Wir nehmen diese Faktoren in die Anforderungsanalyse auf und positionieren Ihre Vakanz so, dass sie für die wechselwilligen Top-Profile der Region relevant wird.

Typische Positionen, die wir besetzen:

SPS-Programmierer (TIA Portal)AutomatisierungsingenieurHardware-Planer EPLANRobotik-IngenieurInbetriebnehmer AutomatisierungLeiter Elektrokonstruktion
Zur Spezialisierung Elektrotechnik & Automatisierung

Unser Prozess

In 4 Schritten zum perfekten Match

Strukturiert, datengestützt und persönlich — unser bewährter Prozess für nachhaltige Besetzungen.

01

Anforderungsanalyse

Wir verstehen Ihre technische Herausforderung, Teamkultur und die exakten Skill-Anforderungen.

02

TalentIntelligence Matching

Unser KI-gestützter Matching-Algorithmus identifiziert die besten Kandidaten aus unserem Netzwerk.

03

Qualifizierte Vorstellung

Sie erhalten handverlesene Profile mit technischer Bewertung und Cultural-Fit-Analyse.

04

Begleitung bis Onboarding

Wir begleiten den gesamten Prozess — vom ersten Interview bis zum erfolgreichen Start.

Gehaltsorientierung

Was verdienen Ingenieure in Deutschland?

Realistische Gehaltsbänder sind die Grundlage jeder erfolgreichen Engineering-Besetzung: Wer unter Markt zahlt, erreicht die relevanten Kandidaten gar nicht erst. Die folgenden Brutto-Jahresgehaltsspannen geben einen Überblick über marktübliche Werte für zentrale Engineering-Rollen in Deutschland.

PositionErfahrungBrutto-Jahresgehalt
Konstrukteur (CAD)2–5 Jahre50.000 – 68.000 €
Entwicklungsingenieur Maschinenbau3–8 Jahre58.000 – 80.000 €
Berechnungsingenieur (FEM/CFD)3–8 Jahre60.000 – 85.000 €
Embedded-Software-Entwickler3–8 Jahre60.000 – 90.000 €
Automatisierungsingenieur / SPS3–8 Jahre55.000 – 80.000 €
Projektleiter Engineering / Anlagenbau5–10 Jahre70.000 – 100.000 €
Teamleiter Konstruktion / Entwicklung8+ Jahre80.000 – 115.000 €
Head of Engineering / Entwicklungsleiter10+ Jahre100.000 – 150.000 €

Alle Angaben sind Orientierungswerte und können je nach Region, Unternehmensgröße, Branche und individueller Erfahrung deutlich abweichen. Variable Vergütungsbestandteile (üblich 10–25 %) sind nicht enthalten. Süddeutschland und die Metropolregionen Frankfurt und München liegen tendenziell über, strukturschwächere Regionen unter den genannten Spannen.

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Häufige Fragen zur Engineering-Personalberatung

NOBA Experts bietet mit dem Recruiting Pass ein Festpreis-Modell speziell für Engineering-Recruiting an — abgedeckt sind Maschinenbau, Anlagenbau, Sondermaschinenbau, Automotive, E-Mobilität und Embedded Systems. Reines Bauwesen und Baustellen-Profile zählen nicht zu unserem Schwerpunkt; dafür sind branchen-spezifische Anbieter besser geeignet. Pakete starten bei 8.990 € (Essential) für Mid-Level-Konstrukteure und gehen bis 24.900 € (Executive) für Engineering-Leitungs-Positionen. 50 % bei Beauftragung, 50 % nach Besetzung — unabhängig vom Jahresgehalt des Kandidaten.

Ja. Sondermaschinenbau und Anlagenbau sind Kernsegmente unserer Engineering-Personalberatung. Wir besetzen Konstrukteure (CAD/CAE), Berechnungsingenieure (FEM/CFD), Inbetriebnehmer, Projektleiter und Leitende Ingenieure für Spezialmaschinen, Verfahrenstechnik und Anlagenbau-Großprojekte. Stack-Vertrautheit: SolidWorks, Catia, Inventor, Siemens NX, AutoCAD, ANSYS. Regional decken wir DACH-weit ab, mit Schwerpunkten in Düsseldorf, Köln, München, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.

Maschinenbau-Ingenieure verdienen je nach Seniorität und Region 55.000–90.000 € (Mid-Level/Senior, DACH-Durchschnitt 2026). Lead-Konstrukteure und Berechnungsingenieure liegen bei 75.000–110.000 €. Engineering Manager und Werksleiter bei 110.000–180.000 € im gehobenen Mittelstand und 150.000–250.000 € im Konzernumfeld. Bonus-Komponente üblich 10–25 %. Regional sind Süddeutschland (Stuttgart, München) und der Großraum Frankfurt überdurchschnittlich, NRW liegt nahe am DACH-Median.

NOBA Experts stellt in der Regel innerhalb von 14 Tagen nach Beauftragung die ersten qualifizierten Kandidatenprofile vor — möglich macht das die Kombination aus bestehendem Engineering-Netzwerk und KI-gestütztem TalentIntelligence-Matching. Die Gesamtdauer bis zur Vertragsunterschrift hängt von der Seniorität der Position, der Geschwindigkeit Ihres internen Auswahlprozesses und den Kündigungsfristen der Kandidaten ab: Bei Fachpositionen wie Konstrukteuren oder SPS-Programmierern sind sechs bis zehn Wochen realistisch, bei Führungsrollen wie Entwicklungsleitern eher drei bis fünf Monate. Wichtig zu wissen: Erfahrene Ingenieure haben häufig Kündigungsfristen von drei Monaten zum Quartalsende — je früher die Suche startet, desto planbarer wird der Starttermin. Während des gesamten Prozesses erhalten Sie von uns regelmäßige Status-Updates, damit Sie intern verlässlich planen können und keine Vakanz unbemerkt liegen bleibt.

NOBA Experts setzt auf gezielte Direktansprache statt auf Stellenanzeigen, denn der überwiegende Teil der erfahrenen Engineering-Fachkräfte ist in ungekündigter Anstellung und liest keine Jobportale. Unsere TalentIntelligence-Plattform identifiziert passende Profile anhand realer Projekt- und Technologie-Footprints — etwa konkreter CAD-Systeme, Steuerungsplattformen oder Branchenerfahrung — und priorisiert Kandidaten, deren Wechselwahrscheinlichkeit hoch ist. Die Ansprache selbst erfolgt persönlich, diskret und auf Augenhöhe durch Berater mit technischem Verständnis. Entscheidend ist dabei die Geschichte hinter der Position: Produktverantwortung, technologische Weiterentwicklung und Standortvorteile überzeugen latent wechselbereite Ingenieure deutlich stärker als reine Gehaltsargumente. Lehnt ein Wunschkandidat ab, fragen wir systematisch nach den Gründen und schärfen daraus die Positionierung Ihrer Vakanz für die nächste Ansprache-Welle nach.

NOBA Experts kombiniert drei Dinge, die klassische Personalberatungen selten zusammen bieten: erstens ein transparentes Festpreis-Modell (Recruiting Pass) statt prozentualer Provision vom Jahresgehalt — das macht Kosten planbar und nimmt den Anreiz, künstlich hohe Gehälter zu verhandeln. Zweitens KI-gestütztes Matching über die TalentIntelligence-Plattform, das Kandidaten anhand realer Projekterfahrung statt Lebenslauf-Schlagwörtern identifiziert. Drittens eine technische Tiefenprüfung durch Berater, die Engineering-Domänen tatsächlich verstehen — vom Unterschied zwischen Toleranzanalyse und FEM-Simulation bis zur Einordnung von AUTOSAR-Erfahrung. Sie erhalten dadurch kleinere, aber deutlich treffsicherere Shortlists und sparen Interviewzeit in Ihrer Fachabteilung. Statt zehn halbpassender Lebensläufe bekommen Sie typischerweise drei bis fünf Profile, die fachlich wie kulturell tatsächlich zur Position passen — inklusive schriftlicher technischer Einordnung zu jedem Kandidaten.

Ja. NOBA Experts besetzt neben Fach- und Projektpositionen auch Engineering-Führungsrollen — vom Teamleiter Konstruktion über den Leiter Elektrokonstruktion bis zu Entwicklungsleitern, Heads of Engineering und technischen Geschäftsführern im Mittelstand. Für diese Mandate gilt das Executive-Paket des Recruiting Pass mit erweiterter Marktanalyse, vertraulicher Direktansprache und strukturierten Management-Audits. Gerade bei Führungspositionen prüfen wir neben der fachlichen Tiefe auch Führungserfahrung, Veränderungskompetenz und kulturelle Passung — etwa ob ein Kandidat den Aufbau eines neuen Entwicklungsstandorts oder die Transformation eines Verbrenner-Portfolios bereits verantwortet hat. Diskretion ist dabei selbstverständlich, auf Kandidaten- wie auf Unternehmensseite — auf Wunsch führen wir die Marktansprache anonymisiert, ohne dass der Name Ihres Unternehmens vor dem Erstgespräch fällt.

NOBA Experts verlässt sich nicht auf Lebenslauf-Schlagwörter, sondern führt mit jedem Kandidaten ein strukturiertes technisches Tiefeninterview. Dabei gehen wir auf Projektebene: Welche CAD- oder Simulationswerkzeuge wurden in welcher Tiefe genutzt, welche Normen (ISO 26262, IEC 61508, IATF 16949) wurden real angewendet, welche Verantwortung trug der Kandidat tatsächlich — Konzept, Umsetzung oder nur Zuarbeit? Ergänzend validieren wir Branchenerfahrung und Referenzprojekte und gleichen die Selbsteinschätzung mit den Anforderungen Ihrer Position ab. Sie erhalten zu jedem vorgestellten Profil eine schriftliche technische Bewertung inklusive ehrlicher Einordnung von Stärken und Entwicklungsfeldern — damit Ihr erstes Gespräch direkt auf Fachniveau stattfinden kann. Passt ein Kandidat fachlich nicht vollständig, sagen wir das offen, statt das Profil schönzureden.

NOBA Experts ist DACH-weit aktiv — in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schwerpunkte liegen in den industriellen Kernregionen: Nordrhein-Westfalen mit dem Ruhrgebiet, Ostwestfalen-Lippe und der Rheinschiene (Düsseldorf, Köln), Baden-Württemberg und Bayern mit den Automotive- und Maschinenbau-Clustern um Stuttgart und München sowie die Metropolregionen Frankfurt und Hamburg. Gerade für Unternehmen abseits der Großstädte — etwa Hidden Champions im Sauerland, auf der Schwäbischen Alb oder im Allgäu — ist die überregionale Kandidatensuche oft entscheidend: Wir sprechen gezielt Ingenieure mit Bezug zur Region an, etwa Rückkehrwillige, und beraten zu realistischen Remote- und Pendelmodellen für standortgebundene Engineering-Rollen. Auch Umzugskandidaten aus anderen Bundesländern gewinnen wir regelmäßig, wenn Position und Lebensumfeld überzeugend zusammen präsentiert werden.

Ja — der industrielle Mittelstand ist sogar der Kern unserer Arbeit. NOBA Experts arbeitet überwiegend mit mittelständischen Maschinen- und Anlagenbauern, Automobilzulieferern und Geräteherstellern zwischen 50 und 5.000 Mitarbeitenden zusammen. Gerade KMU profitieren vom Festpreis-Modell des Recruiting Pass, weil die Kosten unabhängig vom Kandidatengehalt planbar bleiben und kein prozentuales Honorar anfällt. Inhaltlich unterstützen wir Mittelständler auch dort, wo interne Recruiting-Ressourcen fehlen: bei der realistischen Schärfung des Anforderungsprofils, der Positionierung gegenüber Konzern-Wettbewerbern und der Gestaltung eines schnellen, kandidatenfreundlichen Auswahlprozesses — denn im aktuellen Engineering-Markt verlieren langsame Prozesse die besten Bewerber. Viele unserer Mandate stammen aus Empfehlungen mittelständischer Geschäftsführer, die zuvor mit provisionsbasierten Beratungen unzufrieden waren.

Ja. Die Transformation vom Verbrenner zum elektrischen Antriebsstrang ist eines der häufigsten Suchmotive unserer Automotive-Kunden. NOBA Experts besetzt die Schlüsselrollen dieser Transformation: BMS- und Leistungselektronik-Entwickler, Testingenieure für Hochvolt-Systeme, E/E-Architekten und Projektleiter für den Aufbau neuer Produktlinien. Unser KI-Matching erkennt dabei gezielt übertragbare Kompetenzen — etwa Leistungselektroniker aus der Industrieautomation oder Antriebsstrang-Ingenieure mit Weiterbildung in Batterietechnik —, denn reine E-Mobilitäts-Veteranen sind am Markt rar. Zusätzlich beraten wir bei der Frage, welche Kompetenzen extern eingekauft werden müssen und wo internes Reskilling der bestehenden Verbrenner-Mannschaft der schnellere Weg ist. So entsteht ein realistischer Personalplan für die Transformation — statt einer Wunschliste, die der Arbeitsmarkt nicht hergibt.

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